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Fahrradroute

Folgendes Fahrradroute sind zu kauf im Laden vom In Flanders Fields Museum

Online zu kauf  http://shop.westtoer.be/

Friedens Fahrradroute

Die Friedens-Fahrradroute führt durch das „Ypres Salient", eines der berüchtigsten Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Zahlreiche Soldatenfriedhöfe entlang der Strecke sind stille Zeugnisse der dramatischen Verluste, die der grosse Krieg hier gefordert hat.

Nur in Niederländisch & English verfügbar.

Ausgangspunkt: Ieper

Entfernung: 45 km

Ypernbogen 

Der Ypernbogen entstand Ende Oktober 1914. Rund um Ypern entstand eine bogenförmige Front. Die beiden Armeen gruben sich ein und kämpften ausgehend von einem endlosen System von Laufgräben und Stollen. Von Mai 1915 bis August 1917 blieb der „Kleine Ypernbogen" nahezu unverändert. Dort fielen eine halbe Million Soldaten aus mehr als 50 Ländern. Dadurch erreichte „the Salient" traurige Berühmtheit an der Westfront. An dieser Radroute entdecken Sie die Frontlinien rund um Ypern. Die Fahrradroute ist mit sechseckigen Wegweisern ausgeschildert. 

Ausgangspunkt: Grote Markt - Ieper

Entfernung:36 km 

The Legacy 

In Zonnebeke befindet man sich mitten im Herzen des berüchtigten Ypernbogen aus dem Ersten Weltkrieg. Die Schlacht von Passchendaele, bei der in wenigen Monaten Hunderttausende ums Leben kamen und deren Ergebnis nur ein Gewinn an Boden von wenigen Kilometern war, ist ein internationales Symbol für sinnlose Kriegsgewalt. Das Memorial Museum Passchendaele 1917 (MMP1917) erinnert an die Schlacht von Passchendaele. Das MMP1917 ist der ideale Startpunkt für eine Rundfahrt zu den früheren Schlachtfeldern. Auf der Legacy Fahrradroute kann man vom Museum auf unterhaltsame Weise die reiche Vergangenheit der Gemeinde Zonnebeke auf eigene Faust entdecken. 

Ausgangspunkt: Memorial Museum Passchendaele 1917, Berten Pilstraat 5A, 8980 Zonnebeke 

Entfernung: 37 km

Deutschen Hinterland 

Die Route führt Sie durch einen Teil des ehemaligen ‘Operationsgebietes', das Gebiet unmittelbar hinter der deutschen Front mit einigen prachtvollen Panoramablicken: die Friedensmühle in Klerken, die Kirche von Hooglede und das Panorama Stadenberg. Diese Standorte waren im Krieg wegen ihrer strategischen Höhenlagen sehr wichtig. Die Route führt auch entlang einiger beeindruckender Kriegszeugen in diesem deutschen Hinterland, wie zum Beispiel der deutsche Soldatenfriedhof in Hooglede, der belgische Soldatenfriedhof in Houthulst und die Vrijbos-Route als ehemalige Versorgungslinie zur Front.

Ausgangspunkt: Duitse militaire begraafplaats Hooglede, Beverenstraat 79, 8830 Hooglede - Vrijbosroute, Statiestraat, 8840 Staden - Dienst voor Toerisme Houthulst, Markt 17, 8650 Houthulst 

Entfernung: 52 km 

Pionier

Die Radroute „Pionier" führt Sie durch die Frontlandschaft und erzählt die Geschichte der deutschen Aktivitäten in der Region zwischen der Zweiten und der Dritten Ypernschlacht. Sie fahren mit dem Rad an verschiedenen Überresten vorbei, wie deutsche Bunker, Friedhöfe und Gedenkzeichen. Sie folgen der Spur des deutschen militärischen Transports und erfahren die strategische Bedeutung der hügeligen Landschaft südöstlich von Ypern. 

Ausgangspunkt: Zandvoordeplaats, 8980 Zandvoorde (Zonnebeke) 

Entfernung: 38 km 

Aller-Retour 

Die Radroute „Aller-Retour" folgt dem mühseligen Zug der Soldaten vom großen Truppenstandquartier in Alveringem zum Totengang in Diksmuide, hin und zurück. Verschiedene Aspekte des Großen Krieges werden beleuchtet: Das Leben an und hinter der Front, die Bevorratung, die medizinische Evakuierung und die militärische Strategie, um das allerletzte Stück freies Vaterland zu verteidigen. Durch die „Flämische Frage" erhält der bekannte französische Ausdruck „Aller-Retour" noch eine zusätzliche Dimension. Unterwegs illustrieren zahlreiche interessante Kriegsrelikte und Denkmäler diese vielseitige Geschichte.

Ausgangspunkt: Diksmuide, Alveringem en Lo 

Entfernung: 37 km

Cogghe-Geeraert 

Die Radroute beleuchtet die Überflutung der Yserebene während des Ersten Weltkriegs und die Rolle, die die historischen Persönlichkeiten Karel Cogge und Hendrik Geeraert dabei spielten. Sie verbindet Orte und Denkmäler, die von diesem bemerkenswerten Ereignis zeugen und auf das Kriegsleid verweisen: das Denkmal von Albert I. in Nieuwpoort, das Stad- en Landshuis in Veurne, die belgischen Soldatenfriedhöfe von Steenkerke und Ramskapelle, die Büste von Karel Cogge, die Schleusenanlage Ganzepoot und die ehemalige Eisenbahnstrecke Frontzate. 

Ausgangspunkt: Belevingscentrum Vrij Vaderland te Veurne en Bezoekerscentrum Westfront Nieuwpoort te Nieuwpoort

Entfernung: 41 km

Giftgas 

Am 22. April 1915 öffnen deutsche Truppen entlang einer 6 km langen Frontlinie zwischen dem Stampkothoeve und 't Halfweghe huys etwa 6.000 mit Chlorgas gefüllte Flaschen. An diesem Tag und in den folgenden Tagen verloren ungefähr 5.000 Soldaten und Zivilisten das Leben und tausende andere litten lebenslang an den Folgen des Gases. Der Einsatz dieser Massenvernichtungswaffe wird als Beginn der chemischen Kriegsführung betrachtet. 

Ausgangspunkt: Gemeentehuis, Kasteelstraat 1, Langemark-Poelkapelle 

Entfernung: 41 km

POP 

Die Radroute führt zurück zu den Spuren des Ersten Weltkriegs hinter der Front. Der erste Halt nach der Hölle, wo die Soldaten Schlamm und Blut abwuschen, wo ihre Wunden heilten oder sie doch noch verstarben. Poperinge, oder POP, wie die Briten sagten, wurde vier Jahre lang durch ausländische Truppen überschwemmt. In POP, dicht bei der Bevölkerung, erholten sie sich einige Tage, andere wurden hingerichtet, weil sie sich im Kriegstreiben nicht bewährt hatten.  

Ausgangspunkt: Grote Markt, Poperinge 

Entfernung: 41 km 

Yser 14-18 

Die Radroute ‘Yser 14-18' (41 km) bringt uns zu Denkmälern und interessanten Punkten an der Yserfront. Schon am Startplatz, dem Grote Markt von Diksmuide, sehen wir Erinnerungen an den ‘Großen Krieg' 1914-1918. Im Yserturm steigen Sie die Treppen durch das Museum an der Yser hinab. Im Totengang und am Onze-Lieve-Vrouwehoekje erleben wir die Front aus nächster Nähe. Die belgischen und deutschen Soldatenfriedhöfe vermitteln die Botschaft ‘Nie wieder Krieg'. 

Ausgangspunkt: Toeristische dienst, Grote Markt 6, 8600 Diksmuide 

Entfernung: 41 km 

Käthe Kollwitz 

Käthe Kollwitz (1867-1945) war eine deutsche expressionistische Künstlerin. Ihr Sohn Peter fiel im Ersten Weltkrieg fast unmittelbar nach seiner Ankunft an der Front im Westhoek. In ihren Kunstwerken äußert Kollwitz ihre Auflehnung gegen Krieg und Armut. Darüber hinaus stellt sie die Geschichte der Mutter eines gefallenen Soldaten dar, unter anderem im „Trauernden Elternpaar", einem der berührendsten Kriegsdenkmäler. 

Ausgangspunkt: Dienst voor cultuur en toerisme (CC De Brouwerij) Koekelare, Sint-Maartensplein 15b 

Entfernung: 42,5 km